Ist die persönliche Permanenz eine gewinnbringende Roulettestrategie?
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Alle Vorgänge beim Roulette unterliegen bestimmten Voraussetzungen. Natürlich ist jeder Spieler darum bemüht, diesem Spiel Gewinne oder zumindest die Vermeidung von Verlusten zu entlocken. Das Grundgerüst bei jeder Kugelumdrehung muss mental betrachtet eine ausgezeichnete Roulettestrategie sein, denn ohne sie wird es immer völlig unmöglich sein, Dauergewinne zu erreichen.
Das Casino und besonders die Vorgänge darin sind gnadenlos. Dabei ist es völlig unerheblich ob man sich nur alleine auf das Glück verlässt oder ob man die Mathematik als Ratgeber heranzieht und sich an diversen Roulettegesetzen wie das Zweidrittelgesetz orientiert. Der Faktor Mensch und die dahinter steckende Spielpsychologie ist ein unterschätzter Massstab an den Erfolg, die Empirik kommt noch erschwerend dazu.
Die persönliche Permanenz ist der einzige Schlüssel zum Erfolg. Alle Sätze, ob sie vor 10 Jahren oder gestern getätigt wurden, sind für alle Ewigkeit im Computer des Zufalls gespeichert. Jeder Mensch hat sozusagen einen eigenen Port, an dem er sein Leben lang angeschlossen ist. Alle Roulette Strategien können nur dann einigermassen erfolgsversprechend sein, wenn sie diesen Umstand mit einbinden, denn ohne diese Voraussetzung kann man besser aufhören, sich mit Roulette spielen die Zeit zu vertreiben.
Mit allen Mitteln möchte man natürlich verhindern, dass man sich mit der persönlichen Permanenz beschäftigen muss, aber es gelingt nicht. Alle Versuche, sie zu überlisten, schlugen fehl. Man muss sich mit ihr abfinden, mit ihr leben. Nur dann hat man eine Chance, im Casino mit seinem Kapital zu überleben. Das ist die einzige wirklich machbare Strategie. Ein Marsch alleine wird es niemals schaffen können. Auch eine Progression kann die empirischen Belege nicht beeinträchtigen.
Es bleibt also nur eine einzige Möglichkeit. Das Roulette ist nicht zum Spass als Glücksspiel kommerzialisiert worden. Den Spass daran zu haben ist ebenfalls nur einer Minderheit von Menschen gegeben. Selbst Spieler die schon über 30 Jahre lang am Spieltisch sitzen, glauben zum grossen Teil noch daran, dass man mit einem simplen Roulette System als Berufsspieler seinen Unterhalt bestreiten kann. Für dieses psychologische Fehlverhalten kann man noch nicht einmal Vorwürfe in den Raum bringen, denn der ganze Aufbau des Spiels ist darauf bedacht, möglichst nur naiv oder intuitiv zu handeln, so wie es eben der Natur des Menschen entspricht. Der selbst schnell erdachte Roulette Trick soll dann den schnellen Erfolg herbeiführen. Ein kühles, überdurchschnittliches Vorgehen ist die Seltenheit und die Ausnahme der Roulette Systeme.
Wenn man sich damit abfindet, dass nur die Einsätze für den Zufall zählen, die man auch wirklich getätigt hat, dann hat man schon einen grossen Berg bestiegen, denn dieses Wissen, das Einsehen ist die Basis für jede optimierte Roulettestrategie, so wie meine Methode, die den Namen Der Trend trägt.
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